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Briefe an die Zukünftigen

Brief von Tim

Hi,

liebe zukünftigen Schüler und Schülerinnen der MBO- Berlin. Mein erster Schultag war total entspannt, da wir Spiele gespielt und uns kennengelernt haben.

Außerdem hatten wir in der ganzen ersten Woche immer früh Schulschluss, weil der Hitzeplan galt.

Nach einem Jahr war ich froh, dass ich mich an alles gewöhnt habe und tolle Lehrer habe. Freunde habe ich auch gefunden und bin happy, dass ich beliebt bin.

Vielleicht sehen wir uns, ich hoffe, ihr kommt gut auf der Schule an.

Viele Grüße Tim

Brief von RF

Liebe zukünftige Schülerinnen und Schüler,

alle Schüle,. die neu auf diese Schule kommen, haben am Anfang dasselbe Gefühl: Angst, Angst davor keine Freunde zu finden. Danach haben diese Schüler Neugierde. Sie wollen wissen wie die anderen Schüler und Lehrer sind. Am ersten Tag hatte ich keine Angst, denn ich wusste dass heute „Der Anfang“ war. Der Anfang von einem neuen Lebensabschnitt. Der Lebensabschnitt: Oberschule. Und jetzt jeden Tag mit den neuen Schülern, Lehrern und Freunden zu verbringen.

Ich kannte schon einige Schüler.

Trotzdem war es schön neue Freunde zu finden. Aber trotzdem sollte man auch die alten Freunde behalten. Die sind nämlich die, die man am längsten behält.

Jetzt nach einen Jahr bin ich gut in der Klasse angekommen. Ich habe Freunde gefunden und versichere euch. dass man auch nach über einem Jahr Freunde hat.

Mit Grüßen aus der 8. Klasse

RF

Brief von Nico

Willkommen zukünftige Schüler und Schülerinnen der Max-Beckmann-Oberschule.

Mein Name ist Nico. Auf den ersten Blick sieht die Schule nicht so toll aus, aber wenn eine Person hier Zeit verbracht hat, fühlt sie sich wohl. Das war bei mir auch so ich habe mir viele Schulen angeschaut, trotzdem fühlte ich mich aus unerklärlichen Gründen wohler als auf allen anderen. Als ich mich für die Schule beworben hatte, kam natürlich die Aufregung. Ich wusste nicht wie die Lehrer sind und natürlich wie meine neuen Mitschüler sind. Der erste Tag war sehr aufregend, weil ich alle zum ersten Mal gesehen habe. Mein erster Eindruck war ganz toll, mit denen muss ich jetzt von der 7-12 Klasse durchhalten, doch diese Sorge verschwand nach dem ersten halben Jahr. Ziemlich viele kannten sich schon und ich kannte niemanden, das war natürlich kontraproduktiv, aber ich hab mit den Jungs, die auch keinen kannten, was gemacht und jetzt sind es meine besten Freunde aus der Klasse. Natürlich kann bei dir alles anders sein, ich war einfach so wie ich bin und komme mit allen aus meiner Klasse sehr gut aus. Die Lehrer dieser Schule, zumindest die ich habe, sind sehr nett, ich kann dir natürlich nicht über alle Lehrer der Schule was sagen, aber viele sind sehr nett. Ich hoffe, mein kleiner Brief hat dir etwas geholfen deine Schule zu wählen, wenn nicht dann kannst du ja mal die Texte von meinen Mitschülern lesen.

Brief von Neli & Emma

Hallo liebe neue Schülerinnen und Schüler,

bevor wir auf der Max-Beckmann-Oberschule angenommen wurden, waren wir ein bisschen aufgeregt. Wir haben uns gefreut, dass wir

angenommen wurden, aber wir hatten Angst keine Freunde zu finden. Außerdem war es komisch, auf einmal so viele Räume zu haben.

Am ersten Tag waren wir sehr aufgeregt, da es alles so neu für uns war. Wir waren sehr schüchtern und es war merkwürdig, wieder die Kleinsten

zu sein. Es war auch traurig, nicht mehr in der alten Klasse zu sein.  Nach einem Jahr haben wir uns in der Klasse schon sehr wohl gefühlt. Wir

haben viele Freunde gefunden und man kam mit den Räumen besser zurecht. Außerdem fühlen wir uns in der Schule sehr wohl und wir sind froh an

dieser Schule angenommen zu sein. Die Lehrer, die wir jetzt haben, mit denen sind wir sehr zufrieden. Auch wenn es am Anfang sehr schwer ist,

gewöhnt man sich schnell daran.

Neli, Emma 8.11

Brief von Mae & Sophia

Hallo liebe zukünftige Schüler und Schülerinnen,

wir möchten euch etwas von unserer bisherigen Schulzeit berichten.

Als wir auf diese Schule gekommen sind, hatten wir schon Angst, dass wir im Unterricht nicht mitkommen und keine Freunde finden. Andererseits waren wir schon etwas neugierig, was auf uns zukommt. An unserem ersten Schultag war es natürlich sehr ungewohnt, weil wir niemanden kannten.

Man sollte keine Angst haben, weil man mit der Zeit die anderen besser kennenlernt. Die Lehrer respektieren einen so wie man ist.

Natürlich gibt es auch den ein oder anderen Lehrer, den man nicht mag, aber das ist ja normal. Wenn wir so an die Zeit zurückdenken, wie schüchtern wir vor einen Jahr waren und wie wir jetzt miteinander klar kommen, ist das ein sehr großer Unterschied.

Jetzt fühlen wir uns in der Klasse wohl und sind froh sie zu haben. Du brauchst keine Angst zu haben in der Schule nicht mitzukommen.

Wenn du in der Schule nicht mitkommst, kannst du auch zur Not zur Hausaufgabenbetreuung gehen und fragen, wenn du das Thema nicht verstehst oder wenn du Hilfe bei den Hausaufgaben brauchst, wird dir geholfen.

Nach einem Jahr fühlen sich alle in unserer Klasse angekommen, jeder hat Freunde gefunden und so wird es sicherlich auch bei dir sein.

Wir sind uns sehr sicher, dass wir mit unserer Klasse auch die weiteren Jahre viel Spaß erleben werden.

Falls du mal Hilfe brauchst, Probleme oder Fragen hast und mal jemanden zum Reden brauchst, sind wir für dich da!

Mae & Sophia (8.11) 🙂

Brief von Lorry & Lilli

Liebe zukünftige Schüler der MBO,

bevor wir an die Schule kamen, waren wir sehr aufgeregt und gespannt zugleich. Wir waren aber auch traurig die alte Schule und die alte Klasse zu verlassen. Dann kam endlich der heiß ersehnte erste Schultag. Die Aufregung war kaum auszuhalten und alle waren gespannt auf die neue Klasse. Die Klasse war sehr nett und das ist sie auch heute noch. Am Anfang wollten wir wieder in die alte Klasse, aber jetzt ist es schon viel besser geworden und jetzt möchten wir gar nicht mehr getrennt werden. Wir hoffen für dich, dass du auch so eine tolle Klasse bekommst wie wir, egal in welche Klasse du kommst.

Wir wünschen dir viel Glück

Lorry und Lilli

Brief von Lena & Lil

Hi Liebe Kinder der 6. Klasse 🙂 ,

wir sind Schülerinnen der 8.11 der Englischklasse. Wir würden euch gerne erzählen, wie wir uns in der Zeit vor der MBO gefühlt haben und wie wir uns jetzt fühlen. In der Zeit vor der MBO haben wir uns verwirrt, aufgeregt und ängstlich gefühlt, da wir nicht wussten, was auf uns zu kommt. Vielleicht fühlt ihr euch jetzt genauso wie wir. Am 1.Tag waren wir sehr aufgeregt, weil wir zum ersten Mal unsere neue Klasse sehen würden. Jetzt aber fühlen wir uns wohl. Wir haben tolle Freunde gefunden und sind angekommen. Wir finden uns jetzt auch viel besser in den Gebäuden zurecht. Mit den Lehrern sind wir auch sehr zufrieden.

XOXO

Lena,Lil 🙂

Brief von Kaan

Hallo (hoffentlich) neue Schüler/Schülerinnen der Max-Beckmann Oberschule,

ich erzähle euch von meinem ersten Tag und meinen Gefühlen nach einem Jahr. Bevor ich an die Schule kam, also da, wo du jetzt bist, hatte ich echt Angst, war aber auch sehr aufgeregt. Natürlich hat man Angst, dass deine Mitschüler /Mitschülerinnen nicht nett sind oder dass Lehrer dich nicht mögen oder du sie nicht magst. Diese Angst hatte ich am Anfang auch, aber die war sehr schnell vergessen. Mein erster Tag war ein toller Tag. Man wurde gut in die Klasse integriert und alles, was es über die Schule zu wissen gibt, wurde gut erklärt. Aber Vorsicht, das Schulgelände ist sehr groß, ich hatte mich am ersten Tag verlaufen 😉 Aber nach 2 Tagen weiß man, wo was ist. Genau ein Jahr später hab ich mir Gedanken gemacht, was eigentlich so passiert ist. Und mir ist aufgefallen, dass eigentlich (fast) alles gut war. Ich hatte nette Mitschüler und nette Lehrer. Natürlich hat man auch mal Streit, aber die Extremfälle wie z.B. Mobbing passieren an unserer Schule und Klasse gar nicht. Man braucht sich auch keine Sorgen machen, dass der Leistungsstoff extrem schwieriger wird. Natürlich ist es schwieriger als auf der Grundschule, aber wenn man ab und zu in sein Buch reinschaut, hat man keine Probleme :). Man hat an der Max-Beckmann-Oberschule viele Möglichkeiten von Sprachen und Leistungskursen, die man bewältigen kann. Ich gehe in die Englisch-Klasse und mache Spanisch, aber was du nimmst, bleibt dir überlassen :). Auf unserer Schule wird viel auf die Wünsche der Schüler eingegangen. Dafür ist unsere Schülervertretung zuständig, kurz SV.

Wenn du noch weitere Fragen hast oder wenn du vielleicht, wenn du auf unsere Schule kommst, irgendwelche Probleme hast, kannst du gerne zu mir kommen. Ich bin zurzeit in der Klasse 8.11, werde nächstes Jahr in die 9.11 gehen und bin oft im Raum 108 anzutreffen. Ich hoffe wir sehen uns bald!

Mit lieben Grüßen: Euer Kaan (8.11)

Brief von Jahnou

Hallo,

liebe zukünftige oder nicht zukünftige Schülerinnen und Schüler. Am ersten Tag in dieser Schule saßen alle im Mehrzweckraum, um zu hören, in welcher Klasse (was wir schon aus dem Brief wussten) wir sind und wer in unserer Klasse ist. Ich wurde als zweites aufgerufen und war so aufgeregt, dass ich auf der Treppe ausgerutscht bin und auf die Bühne fiel. Als das alles fertig war, wurden wir zu unserem Klassenraum geführt. Er war echt hässlich (wurde aber später renoviert). Wir haben uns in einen Stuhlkreis gesetzt, als ich dran war, wollte ich nur eins, nämlich im Boden versinken. Aber ich sagte schnell meinen Namen und mein Alter usw. Ich war sehr schüchtern und stand total unter Stress. Ich war froh als der Tag vorbei war. Wir hatten die Hausaufgabe die Namen unserer Klassenkameraden auswendig zu lernen. Am nächsten Tag lief alles wie geschmiert, ich konnte teilweise die Namen und fand meine ersten Freunde. Jetzt nach einem Jahr fühle ich mich hier richtig gut und geborgen, ich habe viele Freunde und komme relativ gut in den Unterrichtsfächern mit. Die meisten Lehrer sind humorvoll und nett.

Euer Jahnou

Brief von Hannah und Rebecca

Liebe angehende Oberschüler und -schülerinnen,

wir wollen euch erzählen, was wir für Gedanken und Gefühlen vorher, am ersten Tag und nach einem Jahr auf unserer Schule hatten.

Uns ging viel durch den Kopf, zum Beispiel, dass es hoffentlich keinen Streit gibt oder dass wir tolle neue Freunde finden. Ein wichtiger Punkt war auch für uns, ob wir das in der neuen Schule überhaupt schaffen. Angstgefühle waren auch zahlreich dabei. Wie werden unsere Mitschüler und Lehrer so sein?

Jetzt schildern wir unseren ersten Tag. Wir fanden es toll im Mehrzweckraum so schön zusammen zu sitzen. Etwas unangenehm war es, auf der Bühne zu stehen. Wir hofften, dass es endlich bald losgeht, um nicht mehr in dieser unangenehmen Situation zu sein.

Jetzt kommt, wie es uns jetzt ergeht. Wir sind eine tolle Klasse. Wir sind alle Freunde. Es gibt natürlich manchmal Streit, aber wir halten zusammen als Klasse. Es ist eine tolle Schule und wir haben eigentlich auch tolle Lehrer. Wir würden uns freuen, wenn ihr auf unsere Schule kommen würdet.

Hannah und Rebecca   8.11

Brief von zwei Schülerinnen der bilingualen Klasse (8.11)

Hallo,

bestimmt bist du interessiert auf diese Schule zu kommen.

Als wir den Brief bekommen haben, in dem stand, dass wir angenommen wurden, haben wir uns gefreut. Aber uns auch gefragt, wie es ist, wieder die Kleinsten an der Schule zu sein. Die Sommerferien vergingen schnell und schon war der erste Schultag da. Wir waren total aufgeregt, weil wir hier noch niemanden kannten. Als wir im Mehrzweckraum saßen und darauf gewartet haben, dass unsere Namen aufgerufen werden, waren wir sehr nervös und gespannt, wer unsere neuen Klassenkameraden sind. Später in der Klasse, haben wir erst mal eine Kennenlernrunde gemacht. Am zweiten Tag haben wir den Raum nicht gefunden, da die Schule so groß ist. Ein Tipp von uns ist, einfach zusammen mit einem Mitschüler/ einer Mitschülerin in die Klasse zu gehen. Nach einem Jahr haben wir schon viele Freunde gefunden und fühlen uns sehr wohl. Eigentlich dachten wir es wäre ein großer Druck in der bilingualen Klasse zu sein, aber es ist nicht mehr Druck als in einer anderen Klasse oder Schule. Wir kommen gut zurecht mit dem Tempo und Lernstoff. Und die meisten Lehrer sind o.k.

Mit anderen Klassen der Schule haben wir außerhalb des WP*-Unterrichts nicht viel zu tun, aber die anderen Klassen werden in Kurse eingeteilt und haben daher viel miteinander zu tun. In der Nawiklasse sind wenig Mädchen, aber trotzdem kommen wir am besten mit ihnen klar.

Wir hoffen, dir wird es hier gut gefallen.

zwei Schülerinnen der bilingualen Klasse (8.11)

*WP= Wahl-Pflicht

Brief von Patricia und Hanna

       Hallo liebe 6.-Klässler,

bevor wir an die Max-Beckmann Oberschule gekommen sind, hatten wir Angst, dass wir im Unterricht nicht mitkommen, weil der Stoff zu schwer ist.

Am ersten Schultag waren wir aufgeregt, weil wir nicht wussten, was uns erwartet.

Als wir dann im Klassenraum waren, haben wir festgestellt, dass sich kaum jemand getraut hat etwas zu sagen.

Wir sind immer in Panik geraten, als wir nicht wussten, wo der Raum ist, in dem wir als nächstes Unterricht haben.

Wir dachten, dass die Lehrer hier alle sehr streng sind. Mittlerweile hat sich heraus gestellt, dass die Angst umsonst war, heute finden wir eigentlich alles super.

Wir haben alle viele neue Freunde gefunden, die Lehrer sind nett und der Unterricht macht auch oft Spaß.

Und das wichtigste, die Räume finden wir alle.

Wir haben uns hier total gut eingelebt und hoffen, dass ihr demnächst auf diese Schule geht.

Liebe Grüße

Patricia und Hanna

Brief von Boris

Hallo, vielleicht zukünftige Schülerinnen und Schüler an der MBO!

Mein 1.Tag an der neuen Schule war peinlich, denn wir wurden auf die Bühne geholt. Ich war aber auch aufgeregt, denn ich wusste nicht wie meine Klasse wird. Nachdem wir auf der Bühne waren, sind wir in unseren Klassenraum gegangen. Dort mussten wir dann mit unseren Anfangsbuchstaben Adjektive finden, und dann laut in die Klasse sagen. Am 2.Tag wurden wir durch die Schule geführt und dort habe ich meinen Freund Jeremy kennengelernt. Als wir zum Sportplatz gelaufen sind, hat mein Freund Jeremy plötzlich total angefangen zu schwitzen, weil es so warm an dem Tag war. Jetzt, nach einem Jahr, fühlt man sich angekommen. Ich habe viele Freunde gefunden und weiß auch, wo alle Räume sind. Ich bin auch gut in der Schule und komme auch sehr gut im Unterricht mit. Mein Freund Jeremy ist leider für ein Jahr in Afrika. Ich freue mich schon, wenn er wieder kommt. Ich freue mich schon auf euch und hoffe, ihr findet nette Freunde auf der Schule.

Liebe Grüße Boris

Brief von Lena und Ann

Hallo liebe zukünftige Schüler der MBO,

wir waren sehr aufgeregt und gespannt auf unsere neue Klasse, da wir sie noch nicht kannten.

Es war am Anfang sehr schwierig uns mit der unbekannten Klasse zu verständigen, aber nach einer Weile hatten wir schnell viele Freunde kennen gelernt.

Die Schule und die Lehrer sind ganz okay.

Von Lena und Ann